„Zum Chef geboren“ – Wie der Glaube an sich selbst direkt auf das Führungsverhalten einwirkt

Führungskraft

Jeder, der schon mehrere Chefs hatte, weiß, manche wirken, als ob sie zum Chef geboren wurden. Bei anderen ist das Gefühl genau gegensätzlich – es wäre besser, demjenigen jegliche Führungsverantwortung abzunehmen.

Doch woran liegt das? Ist es tatsächlich eine Sache der Ausbildung?

Bevor wir uns dieser Fragestellung widmen, würde ich gerne erst mal eine Definition wagen, was eine gute Führungskraft ausmacht. Sicherlich gibt es auch hier Unterscheidungen, die sich bezüglich des Führungsstils ergeben. Ich möchte mich an der Stelle auf den situativen Führungsstil beschränken. In meiner Wahrnehmung sicherlich der stilvollste Stil.

Situativ Führen steht für Balance zwischen Menschen- und Aufgabenorientierung. Wer situativ führt, hat Ziele im Auge, steht hinter diesen Zielen, versteht das „Warum“ dahinter und weiß, dass Unternehmungsführung immer was mit Gewinnmaximierung zu tun hat. Das kann eine Führungskraft in den seltensten Fällen allerdings alleine erreichen, weshalb sie eben ein Team führt. Das Ziel oder vorab sogar eine Vision des Unternehmens, dem Team zu kommunizieren und dafür zu begeistern ist Aufgabe der Führungskraft. Die Kommunikation der Führungskraft ist motivierend und zündet an. Das Team kann sich anhand des Gesagten ein Bild ausmalen und vor allem spürt es den Drang dieses Ziel zu erreichen. Das Unternehmensziel wird zum eigenen Ziel. Das Team kann sich entfalten, aufgrund der Möglichkeit selbst zu entscheiden, wie das Ziel erreicht wird. Das Team einer situativhandelnden Führungskraft ist selbststeuernd und darf entscheiden. Es ist aufgefordert Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen.
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Geschrieben am: 28.04.2020

Erfolgreich durch und mit einem Spitzenteam

Wie wird ein Team zu einem Spitzenteam?

Jeder Vorgesetzte wünscht sich ein Team, mit dem er erfolgreich sein kann. Ein Spitzenteam, welches sich rund um den Arbeitsalltag und vor allem rund um die Patienten / Kunden engagiert. Leider höre ich immer wieder bei Erstberatungen das Gegenteil – ich höre von Teams, die sich nicht in dem Maße engagieren, wie es ein Spitzenteam tun würde.

Ein Spitzenteam wird von einem Spitzenchef geführt. Ist das Team also kein Spitzenteam, schaue ich als erstes den Chef an.
Ein Team ist ein Team, weil es interdisziplinär zusammenarbeitet. Der Chef gehört zu diesem System dazu – unabhängig davon, wie er zu den Mitarbeitern steht. Vielmehr, er gehört nicht nur zum System, sondern befeuert es in seiner Vorbildfunktion.
Menschen arbeiten zusammen und erreichen ihren Erfolg nur Hand in Hand – dafür ist jeder wichtig.

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Geschrieben am: 15.04.2020

Krisenmanagement in der Zahnarzt- und Arztpraxis

Team zusammenhalten Führung

Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation. Unternehmen stecken mitten in einem Lockdown – Stagnation und Ängste treiben Praxisinhaber um. Zumindest manche von ihnen – andere planen mit Verstand und leiten die nötigen Maßnahmen ein. Sie erkennen den Ernst der Lage – und sie agieren! Sie warten nicht ab. Andere stecken den Kopf in Sand und fangen erst an zu reagieren, wenn die Not noch größer geworden ist.

Mehr denn je kommt es auf Teamführung und Zusammenhalt an

Zu diesen Aktionen gehört neben Finanz- und Auftragsplanung auch – und zwar zwingend notwendig – die Teamführung. Jedes Teammitglied ist jetzt wichtig. Jedes – auch die, die vielleicht in Kurzarbeit geschickt werden müssen. Genau diese Mitarbeiter benötigen jetzt viel Aufmerksamkeit, vor allem, wenn nicht alle gleichermaßen in Kurzarbeit gehen. Sie sind nicht mehr vor Ort und können sich schnell vernachlässigt fühlen.

Ich stelle fest, dass es genau die sind, die schon immer sehr bewusst und gezielt ihre Teams geführt haben, diejenigen sind, die nun eher besser durch die Krise führen. Ich stelle außerdem fest, dass diese Inhaber auch die sind, die sich selbst fokussiert ausrichten.

Ihr Team braucht Sie! Sie führen und kommunizieren sowieso – selbst, wenn Sie den Kopf in Sand stecken. Doch wohin führt dieses Verhalten das Team? Sicher nicht erfolgreich aus der Krise.

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Geschrieben am: 07.04.2020

Praxismarketing für Allgemeinmediziner – Was hat Bluthochdruck mit Google zu tun?

Ich habe mich sehr gefreut vor kurzem auf einem Symposium für Allgemeinmediziner einen Praxismarketing Vortrag halten zu dürfen. Es war vor allem spannend, weil der Veranstalter – ein Pharmaunternehmen und Spezialist für Bluthochdruck-Präparate – es selbst als „Versuch“ bezeichnete. Nicht das Symposium war der Versuch, sondern viel mehr Allgemeinmedizinern neben dem eigenen klassischen Thema Bluthochdruck auch einen Einblick in andere relevante Themen des Praxismarketing zu bieten.

Praxismarketing ist ein weites Feld – über was genau sollte ich sprechen?

„Google interessiert doch jeden – also sprechen Sie über Google.“ So ungefähr lautete mein Briefing… im Praxismarketing bin ich zuhause, dennoch ist es sehr wichtig, sich immer gezielt auf die Fachrichtung einzustellen. Die Bedürfnisse und Nöte sind je nach Fachgruppe und regionaler Verteilung sehr unterschiedlich.

Neben drei medizinischen Themen gab es also nun meinen Vortrag, der den Zuhörern einen Einblick geben sollte, wie Google und Co. zum Erfolg einer Praxis beiträgt. Selbst die Praxen, die kein aktives Marketing machen, wollen bei Google gefunden werden. Wer allerdings nicht aktiv ist, wird nur selten gefunden. Ergo besteht doch Bedarf sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. In einem kurzem Abriss von ca. 45 Minuten haben meine Zuhörer erfahren was die grundlegenden Basics sind, um überhaupt eine Chance zu haben bei Google gefunden zu werden.

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Geschrieben am: 04.05.2017

Praxismarketing – Kongruenz schafft zufriedene Patienten

Kongruenz bedeutet Übereinstimmung oder anders ausgedrückt deckungsgleich. Je nachdem aus welcher wissenschaftlichen Sicht heraus man das Thema betrachtet. Spreche ich also bei human marketing von kongruentem Marketing, ist die Frage gerechtfertigt: kongruent zu was? Und welche Rolle spielen zufriedene Patienten dabei?

Na klar! Kongruent zum Gesicht der Praxis – den Menschen

Marketing beschreibt alle Aktivitäten einer Praxis zur Kommunikation, Werbung, Praxisentwicklung und Patientengewinnung. Das Ziel dabei ist es immer mehr Patienten anzusprechen als der Wettbewerb – oder anders einen höheren Marktanteil zu gewinnen und zu erhalten. Die Möglichkeiten sich und seine Praxis darzustellen sind enorm. Und genau hier liegt das Problem der meisten. Was soll denn dargestellt werden? Und was wollen eigentlich die Patienten?

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Geschrieben am: 16.03.2017

Herzlich Willkommen bei apBLOG – der Blog für human marketing

human marketing? Was soll das eigentlich sein? Wenn man den Begriff googelt sind die Treffer rar gesät. Doch der Begriff steht für sich und beinhaltet alles worum es geht.

Mensch & Marketing – Das Marketing muss zum Menschen passen, nicht der Mensch zum Marketing

Marketing wird von Menschen für Unternehmen gemacht. Meiner Überzeugung nach sind die Menschen selbst im Unternehmen die wichtigste Marketing-Ressource. Schöne Bilder, klangvolle Phrasen, effektives Onlinemarketing für gute Google Platzierungen – was bringt das alles, wenn Kunden sich nicht ernst genommen fühlen. Wenn Mitarbeiter nicht 100% hinter Ihrem Unternehmen stehen? Oder gar, wenn Mitarbeiter nicht wissen, wofür Ihr Unternehmen steht und wie sie Ihren Kunden begegnen sollen? Genau um diese Fragestellungen drehen sich alle Themen und Gedanken von human marketing.

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Geschrieben am: 14.03.2017

human marketing programm

Lassen Sie uns gemeinsam den verborgenen Schatz in Ihrem Unternehmen bergen. Sie fragen sich was für ein Schatz das sein soll?

Es sind die Menschen... Der Mensch im Unternehmen ist die wichtigste Marketing-Ressource.

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Praxismarketing

Letzten Endes hat sich nicht viel geändert: Bewertungsportale im Internet sind eine Form moderner Mundpropaganda. Und Mundpropaganda war schon immer das Mittel der Wahl für eine erfolgreiche Praxiswerbung.

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Referenzen

"Liebe Frau Pereira, Sie haben uns mit Ihrer Beratung wirklich sehr geholfen wir konnten alles soweit umsetzen, [...] das merkt man nun deutlich an der steigenden Anzahl der neuen Patienten [...]"

Dr. Michael Tochtermann, Zahnarztpraxis Dr. Tochtermann, Heilbronn

"Die Zusammenarbeit mit Frau Pereira empfinde ich als äußerst konstruktiv und inspirierend. Es fällt in der Teamarbeit mit Ihr sehr leicht Ideen und Konzepte zu entwickeln [...]"

Brigitte Hofbeck, Key Account Manager STEPPS, Dentsply Sirona Implants

"Wir hatten einen wirklich erfolgreichen Tag [...] Vor allem aber haben wir dabei aber auch sehr viel gelacht und Frau Pereira hat es uns leicht gemacht in lockerer Atmosphäre zu arbeiten."

Wiedmann & Wiedmann, Zahnärzte Oberkirch

"Die heraufordernde Aufgabe unsere Vertriebsmannschaft für das Thema Praxisentwicklung zu coachen und begeistern, haben Sie mit Engagement angenommen und ausgefüllt [...]"

Sonja Vogt, Senior Manager Alliance Services, Galderma Deutschland

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